warum du Brandfarben brauchst – Der erste Eindruck zählt
Mir war schon von Anfang an klar: Wenn ich meine Autorenkarriere starte, dann möchte ich eine solide Grundlage schaffen – keine wilde Mischung ohne Plan. Ich wollte einen durchdachten Auftritt, der zeigt, wer ich bin und wofür ich stehe.
Also setzte ich mich zuerst hin und fragte mich:
Wie will ich wahrgenommen werden?
Was sollen andere fühlen, wenn sie meinen Namen lesen oder meine Seite besuchen?
So begann ich zu recherchieren. Ich sah mir große Marken an, studierte ihre Logos, ihre Farbkonzepte, ihre Wirkung. Schon nach kurzer Zeit verstand ich, dass Farbe weit mehr ist als Dekoration – sie ist Identität.
Bevor ich also mit meinem Blog und meinem Instagram-Auftritt startete, wollte ich eines ganz sicher vermeiden: ein buntes Durcheinander ohne Konzept.
Ich wollte, dass alles, was man von mir sieht, ein stimmiges Bild ergibt. Harmonie statt Chaos. Ruhe statt greller Vielfalt.
Auf der Suche nach meinen Farben
Ich machte mir viele Gedanken darüber, welche Farben zu mir als Autorin passen. Sie sollten mein Genre widerspiegeln, zugleich edel, klar und zeitlos wirken.
Anfangs dachte ich an dunkles Grün mit goldener Schrift, doch das fühlte sich zu schwer an.
Danach probierte ich Beerentöne, die mir zwar gefielen, aber nicht ganz nach mir klangen.
Schließlich bin ich bei Blau gelandet – in verschiedenen, fein abgestuften Nuancen. Blau trägt Ruhe in sich, Tiefe und Nachdenklichkeit. Es erinnert an Himmel, Nacht, Meer weite und tiefe. Und genau das findet sich auch in meinen Geschichten wieder. Das Gold blieb. Es verleiht dem Ganzen eine warme, elegante Note und verbindet das Bodenständige mit dem Träumerischen.
Warum Brandfarben so wichtig sind
Brandfarben sind weit mehr als bloße Gestaltungselemente. Sie schaffen Wiedererkennung, vermitteln Stimmung und erzählen unbewusst, wer du bist. Sie können Vertrauen aufbauen oder Distanz schaffen, Energie vermitteln oder Gelassenheit.
Wenn du dich mit deinen Farben identifizierst, entsteht ein authentischer visueller Stil, der deine Texte, dein Auftreten und dein Gesamtbild verbindet.
Farben sind Emotionen – und Emotionen bleiben.
Mein Fazit
Ich bin sehr glücklich mit meiner Auswahl. Mein tiefes Blau steht für die Welt meiner Geschichten, mein Gold für Wärme und Herz. Zusammen ergeben sie genau das Gefühl, das ich mit meiner Arbeit vermitteln möchte.
Hast du dir schon Gedanken über deine eigenen Farben gemacht?
Welche Töne würden dich und dein Schaffen widerspiegeln?
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Hier teile ich Gedanken, Fortschritte und kleine Geheimnisse, die hinter meinen Geschichten liegen.


