Eine Gute Buchidee ?

Woher weiß man, ob eine Buchidee gut ist

Oder ob sie dich wirklich tragen kann

Als ich angefangen habe zu schreiben, habe ich mir oft eine Frage gestellt.

Woher weiß ich eigentlich, ob eine Idee, meien idee, oder die inspiration die mir wirder mal im schaf begegnete, gut genug ist.

Für ein Buch.
Für all die Zeit.
Und um wirklich daran zu arbeiten.

Vor allem um später auch gelesen zu werden und Ander mit der Geschichte zu begeistern.

Am Anfang habe ich versucht, darauf eine logische Antwort zu finden.

Ist die Idee spannend genug.
Hat sie Potenzial.
Ist sie originell.

Kurz um hebt sie sich von der Masse ab, oder schwimmt sie mit andern mit.

Aber je länger ich schreibe, desto mehr habe ich gemerkt, dass die eigentliche Frage eine andere ist.

Die Frage ist nicht, ob die Idee gut ist

Die eigentliche Frage ist:

Bist du bereit, für diese Idee in die Schlacht zu ziehen.

Was das wirklich bedeutet

Ein Buch zu schreiben ist kein kurzer Prozess.

Es bedeutet:

  • sich hinzusetzen, auch wenn du keine Lust hast
  • Szenen zu schreiben, die nicht funktionieren
  • Zweifel auszuhalten, und davon wird es eine menge gebe
  • Dinge neu zu denken
  • Entscheidungen zu treffen und sie wieder zu hinterfragen

Manchmal fühlt es sich an wie ein Marathon oder auch wie der Versuch, einen Berg zu besteigen, ohne genau zu wissen, ob du oben ankommst.

Die Wahrheit über Ideen

Viele Ideen fühlen sich am Anfang gut an.

Sie sind spannend.
Neu.
Inspirierend.

Aber das reicht nicht. Denn die Gefühle flachen mit der zeit ab.

Die eigentliche Arbeit beginnt erst nach der Idee.

Vieler meiner Ideen begegnen mir im Halbschlaf.
Manchmal nur als kurzer Eindruck, bei anderen hab ich schon fast den gesamten Plot, oder weis zumindest gut wo die Richtung hin geht.

Und viele von ihnen haben etwas Eigenes.
Etwas, das im ersten Moment besonders wirkt.

Aber nicht jede bleibt.

Einige sind wirklich interessant.
Sie könnten funktionieren.
Und trotzdem spüre ich, dass sie nicht stark genug sind um mich fest zu halten.

Und genau daran erkenne ich den Unterschied.

Die Frage, die ich mir heute stelle

Wenn ich heute eine neuen Inspiration begegne, frage ich mich nicht mehr:

Ist sie gut genug.

Ich frage mich:

Will ich wirklich Zeit mit ihr verbringen.

Was fühlst du, wenn du an deine Idee denkst

Wenn du an deine Geschichte denkst, spürst du dann:

Neugier. Den drang weiterzudenken. Das Bedürfnis, sie aufzuschreiben

Oder eher:

Unsicherheit
Zögern
Distanz

Eine gute Idee trägt dich

Ich glaube, eine gute Idee erkennt man nicht daran, wie perfekt sie ist.

Sondern daran, ob sie einen trägt.

Ob sie dich zurück an den Schreibtisch bringt.

Und ob sie die kraft hat ich fest zu halnten über Wochen, Monate oder sogar Jahre hinweg.

Es wird nicht immer leicht sein

Auch die beste Idee wird dich nicht jeden Tag motivieren.

Es wird Tage geben, an denen:

  • nichts funktioniert
  • du an dir zweifelst
  • du alles infrage stellst

Das gehört dazu.

Deshalb ist diese Frage so wichtig

Denn wenn du nicht wirklich hinter deiner Idee stehst, wird es schwer.

Dranzubleiben. Sie durchzuhalten. Und voraallem, sie zu Ende zu bringen.

Es ist mehr als nur eine Idee

Eine Geschichte ist kein kurzer Gedanke.

Sie ist:

  • Zeit
  • Energie
  • Fokus
  • ein Stück von dir

Dein Gefühl ist der beste Kompass

Du brauchst keine perfekte Idee.

Du brauchst eine Idee, bei der du spürst:

Ich will das erzählen.

Nicht laut.
Nicht immer eindeutig.
Aber ehrlich.

Zum Mitnehmen

Vielleicht ist die wichtigste Frage nicht:

Ist meine Idee gut genug

Sondern:

Bin ich bereit, mich auf sie einzulassen

Denn am Ende wird nicht die perfekte Idee zu einem Buch

Sondern die, bei der du geblieben bist.

Und vielleicht ist genau das der Unterschied.
Zwischen einer Idee, die gut klingt.
Und einer, die bleibt.

Wenn dich der Weg hinter meinen Geschichten interessiert und du miterleben möchtest, wie aus Ideen echte Projekte werden, begleite mich gern ein Stück.

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Manchmal geht es um Struktur.
Manchmal um Gefühl.
Und manchmal einfach darum, dranzubleiben.

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