Teil 1: Wenn Träume zu Geschichten werden
Hier beginnt der erste Teil meiner Reihe:
Inspiration für Geschichten finden
Träume sind Tore zu anderen Welten
Bist du schon einmal aufgewacht und konntest dich noch genau an deinen Traum erinnern?
War da Angst?
Oder Begeisterung?
Ich träume selten gewöhnliche Dinge.
Wobei man bei Träumen wohl kaum von „gewöhnlich“ sprechen kann.
Meine Träume sind oft intensiv.
Fantastisch.
Manchmal wirklich wie Der Anfang einer Neuen Geschichte.
Oder ich befinde mich mitten in einem Abenteure wieder.
Wenn ich aufwache, kann ich mich häufig noch sehr genau erinnern.
Oft bin ich sogar noch halb darin gefangen.
Zwischen Schlaf und Wachsein.
Ich würde sogar sagen, dass ich mich manchmal in einer Art luzidem Zustand befinde.
Auch wenn ich selbst nicht genau weiß, wie das passiert.
Ich war schon an den seltsamsten Orten.
Habe Abenteuer erlebt.
Und geflogen bin ich auch schon mehr als einmal.
Wenn ich morgens das wieder bei sinnen bin, schnappe ich mir etwas zum schreiben und versuche, alles so klar wie möglich festzuhalten.
Den in den ersten Momente erinnert man sich noch am intensivsten.
Im laufe des Tages rückt der Funke in den Hintergrund, weil so viel anders die Aufmerksamkeit verlangt.
Woher das kommt
Ich glaube, das ist einfach ein Teil von mir.
Ich war schon immer sehr träumerisch.
In der Schule war ich oft nur körperlich anwesend, während mein Kopf längst woanders war.
In anderen Welten.
Vielleicht ist genau das der Grund, warum meine Träume so lebendig sind.
Der Moment am Morgen
Oft schlafe ich mit Gedanken an meine Geschichten ein.
Und manchmal, wenn ich morgens zwischen Schlaf und Wachsein hänge,
entsteht plötzlich etwas Neues.
Eine Szene.
Ein Gedanke.
Ein Anfang.
Ein grobes Gerüst.
Und wenn ich dann ganz wach bin, denke ich oft:
Wo war ich diese Nacht schon wieder unterwegs?
Manchmal ist mein erster Gedanke:
Nicht schon wieder eine neue Idee.
Aber wenn ich ehrlich bin:
Ich liebe es.
Warum Träume so besonders sind
Wenn du dich von deinen Träumen inspirieren lässt, kannst du dir ziemlich sicher sein:
Diese Geschichte gibt es kein zweites Mal.
Manchmal bleibt nur ein Gefühl zurück.
Manchmal eine einzelne Szene.
Und manchmal ist da plötzlich etwas, das sich fast wie eine ganze Handlung anfühlt.
Wenn ich darin Potenzial sehe, beginne ich, es weiterzudenken.
Und langsam entsteht daraus mehr.
Wann ich weiß, dass daraus mehr wird
Aber was passiert danach?
Wenn ich einen Traum festhalte und ihn später wieder loslasse.
Woher weiß ich, ob daraus wirklich eine Geschichte werden soll?
Ehrlich gesagt:
Es ist gar nicht so schwer.
Es lässt mich einfach nicht mehr los.
Da ist eine Szene. Oder nur ein kleiner Funke.
Und ich beginne, ihn weiterzudenken.
Charaktere tauchen auf. Andere verschwinden wieder.
Manche bleiben. Und werden klarer.
Und langsam entsteht etwas.
Nicht auf einmal. Sondern Stück für Stück. Wird das ganze immer größer.
Manchmal entwickelt sich alles ganz anders, als ich es am Anfang gedacht hätte.
Aber genau darin liegt etwas Besonderes.
Die Geschichte zeigt mir selbst, wohin sie gehen will.
Ein kleiner Einblick
Ein paar Ideen, die aus meinen Träumen entstanden sind:
Der schwarze Nebel
Ein schwarzer Nebel legt sich über die Welt und verschlingt die Menschheit. Eine kleine Gruppe flieht vor ihm, immer auf der Suche nach Sicherheit, immer nur einen Schritt vor dem Dunkel.“
Die Schule
Eine Schule nur für die Kinder der oberen 10.000. Nach einer rauschenden Einweihungsparty verschwinden alle Erwachsenen. Plötzlich verschließen sich die Tore, jemand jagt die Schüler. Nur ein Schlüssel kann die Flucht ermöglichen doch es gibt nur eine Person, die ihn benutzen kann.
Die Helden
Ein Team von Helden besiegt den Feind und beschließt, ihre Kräfte für immer in Gefäßen einzuschließen. Doch eine von ihnen will ihr Vermächtnis zurück egal, welchen Preis sie dafür zahlen muss.
Der Schlüssel aus Glas
Ein Schlüssel aus Glas, der jedes Schloss öffnet. Tresore, Türen, geheime Orte. Doch je öfter er benutzt wird, desto mehr Chaos bricht aus: Aquarien bersten, Autos krachen, Wahnsinn befällt den träger. Eines Tages zerbricht er in zwei und derjenige, der ihn dir gegeben hat, steht plötzlich vor dir.
Das ist nur ein kleiner Ausschnitt.
Manche dieser Ideen verschwinden wieder.
Andere bleiben.
Warum ich diese Inspirationsquelle liebe
Träume entstehen aus deinem Unterbewusstsein.
Und jeder Mensch ist anders.
Das bedeutet:
Deine Träume sind einzigartig
Und genau deshalb können daraus Geschichten entstehen, die niemand sonst so schreiben würde wie du.
Zum Mitnehmen
Träume sind wie Tore.
Manchmal chaotisch.
Manchmal schwer zu greifen.
Aber wenn du genauer hinsiehst,
kann daraus etwas entstehen, das nur du erzählen kannst.
Vielleicht liegt genau darin ihre Stärke.
Also:
Was hast du zuletzt geträumt?
Wenn dich solche Gedanken begleiten
und du mehr von diesen Momenten festhalten möchtest
dann begleite mich gern ein Stück.
In meinem Newsletter teile ich
weitere Einblicke in meine Geschichten
neue Ideen
und die kleinen Funken
aus denen alles entsteht.
Vielleicht ist auch der nächste dabei
der dich nicht mehr loslässt.



